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Konrad Zuse wird heute fast einhellig auf der ganzen Welt als Schöpfer des ersten programmgesteuerten und frei programmierbaren Rechners in binärer Gleitpunktrechnung, der wirklich funktionierte, anerkannt.

 

Diese Maschine - Z3 genannt - vollendete er 1941 in seiner kleinen Werkstatt zu Berlin-Kreuzberg. Die Z3 kann, mit minimalen Einschränkungen, als der Prototyp des modernen Computers bezeichnet werden. Konrad Zuse schuf auch - was weit weniger bekannt ist - mit dem Plankalkül (1942-1945) die erste höhere Programmiersprache der Welt.

 

Die DVD enthält auch die jetzt schon legendäre  Konrad Zuse Multimediashow 2007

 

Diese Show, enthält eine ausführliche Dokumentation der Entwicklung der legendären vollautomatischen Rechner Z1, Z2, Z3 und Z4 (1936-1945) von Konrad Zuse, seines Aufenthaltes im Allgäu (1945-1949), seiner Errungenschaften auf dem Gebiet der Rechnerentwicklung, seiner Zuse KG (1949-1964) mit Fotos aller produzierten Rechner,  seiner Malerei (mit 50 neuen Motiven von Ölbildern)  und seines letzten Projektes, dem Helixturm, illustriert mit mehr als 700 - meist unbekannten - Bildern und mehr als 50 bisher nie gezeigten Videos, wie z.B. die funktionierenden Maschinen Z1 (1938) und Z3.

 

Ein Hypertextsystem von mehr als 500 Seiten Umfang gibt dem Nutzer dieser Show detaillierte Erklärungen zu den Begriffen aus der Frühzeit der Rechnerentwicklung. Die Show enthält die technischen Daten fast aller von der Zuse KG gefertigten Rechner. Detaillierte Simulationen der Rechner Z1 und Z3, Nachbau Z3 und deren Komponenten runden die Show ab (Autor: Horst Zuse).

Deutsche und Englische PowerPoint (PPT) Präsentationen:

 

Vertonte Powerpoint-Präsentationen (PPT) über die Z1, Z3 und die Zuse KG, sowie eine englische Version über die Z1-Z4 und die Zuse KG (Autor: Horst Zuse). Diese PPT-Präsentationen werden in der Zuse-Austellung des Deutschen Technik Museums in Berlin gezeigt. Erstmals wird ist die PPT-Präsentation von Horst Zuse über Rechnender Raum (1969) von Konrad Zuse beigefügt.

 

Powerpoint-Präsentationen

 

Darstellung der Z1 (vertont, 32 Slides). Diese Präsentation wird auch im Deutschen Technik-Museum Berlin gezeigt.

 

Zuse KG mit den Maschinen Z11, Z22, Z23, Z31, Z60 und Z64 (vertont, 49 Slides). Diese Präsentation wird auch im Deutschen Technik-Museum Berlin.

 

Maschine Z3 mit der Erklärung aller Komponenten (vertont, 21 Slides).

 

Präsentation des Nachbau Z3 von 2003, der jetzt im Konrad Zuse Museum in Hünfeld (22 Slides) steht.

 

PDF-Datei: 60 Jahre Computerentwicklung - Konrad Zuse Z3 (1941 - 2001), 19 Seiten.

Presentation of the Computers Z1 and Z3 in the English language!

Die Maschine Z22 im Detail (Vertont, 80 Slides).

 

Prof. Dr. Hermann Flessner aus Hamburg hat eine umfangreiche PPT-Präsentation über die Maschine Z22 zur Verfügung gestellt.

 

Prof. Dr. Giloi (TU-Berlin) sagte einmal: „Die Z22 war die Maschine, die die Datenverarbeitung in die Deutschen Hochschulen und wissenschaftlichen Institute eingeführt hat“. Vertont, ca. 80 Slides.

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Schnittmuster Zuse Z451

 

Prof. Wilhelm Gödecke aus Hamburg hat mit Horst Zuse einen Film über das System Zuse 451 erstellt und schildert darin die Vorreiterrolle der Zuse KG bei der Erstellung von Schnittmustern in der Bekleidungsindustrie.

 

Prof. Gödecke wirkte ab 1968 im Entwicklungs- und Vertriebsteam für das erste Schnittgradiersystem der Welt in der ZUSE KG, Bad Hersfeld, mit. Von 1975 bis 1988 war er geschäftsführender Mitgesellschafter der EUROLOG-Service GmbH in Hamburg (http://www.w-goedecke.de).

 

Speicher der Z1

 

Diplomarbeit von Juri Krapp über den mechanischen Speicher der Z1 mit einer 3-D-Softwaresimulation.

 

Sonstiges

 

Diplomarbeit über die Computerentwicklung in der ehemaligen Sowjetunion. TU-Referate über die Geschichte des Computers und Dutzende Vorträge und Ausarbeitungen über die Geschichte des Computers aus dem Seminar: Geschichte des Computers (Dozent Horst Zuse).

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Sonstige Vorträge

 

Apollo11-Computer.

Charles Babbage.

COLOSSUS-Projekt. in UK.

DDR-Rechnerentwicklung.

Geschichte der Deutschen Computerindustrie.

John von Neumann.

Mikro-Prozessoren.

Alan Turing.

UK-Rechnerentwicklung.

UNIX.

Visual Turing-Machine.

Zuse-Logarithmische Maschine.

Howard Aiken mit der Mark I.

Apple-Computer.

Atanasoff-Mauchly-Auseinandersetzung.

COLOSSUS-Projekt (2. Ausarbeitung)

ENIAC (USA).

Geschichte der IBM.

Geschichte von INTEL.

Internet-Geschichte.

LC-80 Computer aus der DDR.

Donald Knuth.

Geschichte von LINUX.

Ada Lovelace.

Geschichte von Microsoft.

Computer und Miltär.

Rechenschieber und dessen Funktion.

Tischrechenmaschinen.

Alan Turing (2. Ausarbeitung)

Zahlensysteme.

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Darstellung des Z1-Speichers in einer 3-D-Simulation befindet sich auf der DVD.
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