



Broschüre über Konrad Zuses Werk
Horst Zuse
Inhaltsverzeichnis
1. Curriculum Vitae von Konrad Zuse
2. Konrad Zuse – Ein Bericht über sein Werk
3. Andere frühe Rechner in den USA und UK
4. Rechner Z1 (1936-
5. Rechenmaschine Z3 (1939-
6. Rechenmaschine Z3 – Kurzbeschreibung (1941)
7. Die Entstehung und Entwicklung von elektronischen Rechenanlagen und deren Sprachen
8. Nachbau der Maschine Z3 vom 11. Mai 2001
9. Zuse KG .
10. Zuse Z9 bzw. M9 (1952-
11. Zuse Z11 (Ab 1955)
12. Zuse Z22-
13. Zuse Z22 R (ab 1959)
14. Zuse Z23 und Z23V (Ab 1961)
15. Zuse Z25 (ab 1963) .
16. Zuse Z16 (ab 1962)
17. Zuse Z31 (1962) 1
18. Zuse Z60 (1958)
19. Zuse Graphomat Z64 (1961)
20. Haromat (ca. 1964)
21. Zuse Schnittmustersystem Z451 (1965)
22. Produktionspalette der Zuse KG (ca. 1963) .
23. Konrad Zuses Rechnender Raum .
24. Literatur
25. Über den Autor
Kopie der Originalprospekte der Zuse-
Die Broschüre hat einen Umfang von 124 Seiten. Sie enthält u.a. die Kopien der Originalprospekte
der Zuse-
Es ist eine einmalige Rarität und Darstellung der Werbung für Zuse-
Z.B: Zur Maschine Z11 sind alle Formeln angegeben, die mit dieser Maschine in der Flurereinigung gerechnet wurden.
Sie finden auch Berichte über den Einsatz der Maschine Z11 und Z22 in der Realität.
Der Artikel (siehe oben) Die Entstehung und Entwicklung von elektronischen Rechenanlagen und deren Sprachen ist von Konrad Zuse selbst geschrieben.
Das Zuse-
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