



Konrad Zuse Multimedia Show
Konrad Zuse wird heute fast einhellig auf der ganzen Welt als Schöpfer des ersten
funktionsfähigen, frei programmierbaren, und auf dem binären Zahlensystem (Gleitkommaarithmetik)
arbeitenden Rechners der Welt, der Z3, der im Mai 1941 in Berlin fertiggestellt wurde,
anerkannt. Konrad Zuse entwickelte von 1942-
Computer, den Plankalkül.
Die Version 2007 der Show enthält u.a. eine ausführliche Dokumentation der Entwicklung
der legendären Rechner Z1, Z2, Z3 und Z4 (1936-
Die Videos demonstrieren die rechnenden Maschinen Z1 (Siehe rechtes Bild: Nachbau der Z1 im Deutschen Technik Museum Berlin) , die
Maschine Z3 (1941), den Graphomaten Z64, usw.
Eine Dokumentation (Hypertextsystem) von mehr als 500 Seiten Umfang mit mehr als 200 Bildern gibt dem Nutzer dieser Show detailliete Erklärungen zu den Begriffen aus der Frühzeit der Rechnerentwicklung allgemein und besonders zu Konrad Zuses Entwicklungen. Die Show enthält auch die technischen Daten fast aller von der Zuse KG gefertigten Rechner, die nach einer Erhebung von Diebold Deutschland von 1949 bis 1970 251 Rechner im Wert von 102 Millionen DM ausgelieferte.
Auch werden die anderen frühen Rechner aus den USA, UK, Deutschland und Rußland mit einer anklickbaren Zeittafel erläutert.
Simulationen der Rechner Z1 und Z3 mit lauffähigen Programmen, der Darstellung und Addition von binären Gleitkommazahlen, die Funktionsweise des Wählwerkes, des Rechenwerkes, der Register und der Speicherschaltung der Z3.
System Voraussetzungen
WINDOWS 2000 oder XP*
Handelsüblicher PC oder Laptop
Holzschnitt von Hinterstein (1945).
Auf der DVD befinden sich Fotos von ca. 100 Ölbildern von Konrad Zuse, die ab 1962 gemalt hat. Illustriert wird dies u.a. mit Videofilmen aus seinem Atelier in Hünfeld und den Fotos von seinen Ölgemälden.
Produktionspalette der Zuse KG.
Jeder Rechner ist ausführlich beschrieben.


