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Rechenmaschine Zuse Z3
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Z3 - Historische Einordnung

 

Horst Zuse

 

 

Die Maschine Z3 wurde am 12. Mai 1941 fertiggestellt und gilt heute ganz korrekt ausgedrückt als

 

der erste funktionsfähige,

frei programmierbare,

auf dem dualen Zahlensystem mit Gleitkommazahlen

und

der Booleschen Schaltungstechnik basierende Rechner der Welt.

 

Man kann auch sagen:

 

Die Z3

ist der erste funktionsfähige Digitalrechner mit dualen Gleitkommazahlen.

 

Auch kann man sagen:.

 

Die Z3

ist der erste funktionsfähige Computer

 

mit kleinen Einschränkungen: Die logische Einheit ist nicht realisiert.

 

Auch ist korrekt zu sagen:

 

Die Z3

ist ein hochmoderner dualer Gleitkommarechner.

 

 

Computer-Definition

Der Begriff Computer kommt von dem lateinischen Wort Computare: berechnen, zusammenrechnen, ausrechnen. Ein moderner Computer besteht aus einem Steuerwerk, der arithmetisch und logischen Einheit, der Programmsteuerung und den Ein- und Ausgabeeinheiten. Der Maschine Z3 fehlten 1941 die logischen Bausteine. Aus unserer Sicht kann die Z3 als der Prototyp des modernen Computers bezeichnet werden, also ein Computer mit minimalen Einschränkungen bezogen auf heutige moderne Maschinen. Besonders erwähnenswert ist die Verwendung von binären Gleitkommazahlen und die Übersetzung vom dezimalen Gleitkommazahlen in binäre und umgegehrt. Korrekt ist auch zu sagen: Die Maschine Z3 ist der erste funktionsfähige Digitalrechner.

 

 

Links

 

Mehr zur Z3 finden Sie hier.

Z3 im Detail

 

 

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Das Bild zeigt eine Zeichnung von Konrad Zuse der Original Z3. Links ist der Schrank mit dem Gleitkommarechenwerk zu sehen, rechts die beiden Schränke für den Speicher mit  je 32 binären Gleitkommazahlen.